Herbstausgabe ab 6. September im Handel

Um spannende Ausflüge in die Vergangenheit dreht sich die neue Alblust, die am 6. September erscheint. Sie führen von den Flötenklängen der Eiszeit bis zur Araberherde in Marbach, deren Zucht vor 200 Jahren der König begründet hat.

Schon die ersten Älbler hatten offenbar Ahnung von Tuten und Blasen: In ihren Höhlen sind Archäologen auf Bruchstücke von 40.000 Jahre alten Flöten gestoßen. Heute erweckt Gabriele Dalferth am Archäopark in Niederstotzingen das musikalische Erbe der Steinzeit wieder: Sie baut Flöten aus Vogelknochen und wenn sie in der Vogelherdhöhle spielt, zieht sie mit zarten Tönen ihre Zuhörer in den Bann. Die Höhle ist eine der sechs Fundstätten der Eiszeitkunst, die im vergangenen Sommer von der Unesco in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden.

Vergangenheit lässt sich auf ganz sinnliche Weise erfahren. Das zeigt die jüngste Ausgabe von Alblust, die am 6. September erscheint und verschiedene Schauplätze der Geschichte vorstellt. Und davon gibt es viele auf der Schwäbischen Alb – von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit. Dass heute im Haupt- und Landgestüt Marbach die berühmte silberne Herde über die Weiden galoppiert und ihre Betrachter fasziniert, ist König Wilhelm I. zu verdanken: Vor 200 Jahren hat er die Araberzucht begründet und es grenzt an ein Wunder, dass sie die Wirren der Geschichte überstanden hat.

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Profil der Alblust

Das Magazin Alblust ist eine Liebeserklärung an die Schwäbische Alb, an ihre Menschen, an ihre Landschaft, an ihre Kunst und Kultur. Kaum ein Landstrich hat so viel Charme, so viele urwitzige Charaktere, so viel einfache Küchenkunst und eine so großartige Landschaft wie die Alb. Wichtiger Bestandteil des Inhalts ist die Rubrik »Älbler«, in der sich Beiträge über Macher und Originale, über Unternehmer und Künstler finden. Alblust will für eine Landpartie am Wochenende, auch für einen längeren Urlaub begeistern. Und es soll nicht nur ein Magazin über die Alb, sondern auch eine Identifikationsplattform für die Albbewohner selbst sein, indem es deren Lebensgefühl ausdrückt. Letztendlich vereint Alblust den Charme eines Landleben-Magazins mit den Reizen der touristisch attraktiven Schwäbischen Alb und bietet zudem viel Service und nutzwertige (Veranstaltungs-) Tipps für die Freizeitgestaltung.

Erhältlich ist das Magazin Alblust im Bahnhofsbuchhandel (bundesweit mit 49 Bahnhofsbuchhändlern und 366 Standorten in Bahnhöfen und Flughäfen) und im Pressegrosso in Baden-Württemberg (Kioske, Buchhandlungen, Einkaufsmärkte, Tankstellen, Raststätten; insgesamt ca. 2.500 Verkaufsstellen). Zudem ist das Magazin Alblust auch im Abonnement erhältlich. Weitere Informationen zum Abo finden Sie hier.