Pressemitteilung

Ausgabe 1/2019 „Alblust – Das Schwäbische Alb Magazin“

Von den Luchsen im Donautal bis zum Kuschelkaninchen der Kleintierzüchter: In der neuen Frühlingsausgabe von Alblust, die am 6. März erscheint, spielen Tiere die Hauptrolle.  

Manfred Kage macht das Unsichtbare sichtbar. Seit Jahrzehnten hält der Pionier der Mikrofotografie Insekten, Pflanzen, Kristalle und anderes auf seinen Fotos fest. Sie haben ihn berühmt gemacht, dabei ist er sowohl Wissenschaftler als auch Künstler und hat sogar mit Salvator Dalí zusammengearbeitet. Auf Schloss Weißenstein bei Lauterstein können Besucher mehr über seine Arbeit erfahren. 

Viele weitere Tierfotos und -geschichten gibt es in der Alblust-Frühlingsausgabe: Der Distelhummelhof in Leibertingen ist ein Archehof, auf dem vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen gezüchtet werden. Im Donautal kann man wieder dem Luchs begegnen und bei den Kleintierzüchtern in Dottingen Kaninchen mit Schlappohren. Auf dem Jagsthof in Westhausen werden Hühner zu Wandervögeln: Ein Teil der Legehennen lebt in einem Wanderstall. Und wer selbst etwas für die Tier- und Pflanzenwelt tun will, erfährt, wie eine artenreiche Blumenwiese angelegt wird.

Unterwegs mit der Pferdezahnärztin

Die neue Alblust stellt die Arbeit der Tierärztin Melanie Ruopp vor, die sich um Pferdegebisse kümmert. Um Therapie geht es auch Andrea Göhring – allerdings beim Menschen: Die Landfrau setzte dafür ihre Hühner, Schafe und Schweine ein. In der Bildenden Kunst spielen Tiere ebenfalls eine Rolle: Den Schafen und Schmetterlingen der Alb widmen Isabel Fuchs und Lina Andrea Dippel ihre Werke.  

Auch das Tier auf dem Teller ist ein Thema: Das Württemberger Lamm, heute eine regionale Spezialität, hat eine interessante Geschichte. Dazu gibt‘s Tipps zum Einkehren: Im Mostbesen in Aalen-Ebnat, wo Gäste zwischen blühenden Bäumen Platz nehmen. In der Linde in Albstadt-Ebingen mit ihrer gemütlichen holzvertäfelten Stube. Oder im Café Pausa, wo Kuchen und Speisen im Bauhaus-Ambiente serviert werden.

Talente der Mundartszene

Außerdem wird das Unternehmen Wet-Green aus Reutlingen vorgestellt: Es gerbt Leder nicht mit Chemikalien, sondern mit Blättern des Olivenbaums. Thema sind auch die vielseitig talentierten Musiker von „Herrn Stumpfes Zupf & Zieh-Kapelle“ aus Aalen, die seit 27 Jahren für frischen Wind in der Mundartszene sorgen. 

Zum Frühling gibt Alblust natürlich wieder Wandertipps, etwa für eine Tour durchs Kesseltal im Osten der Alb. Wenn Walther Paape von der Ruine Dietfurt erzählt, staunen seine Zuhörer darüber, welch seltsame Rituale die Neutempler hier pflegten. Außerdem erfahren die Leser, wie die Stadt Killer zu ihrem knalligen Namen kam. Und wie immer finden sich viele Tipps für Ausflüge und Veranstaltungen im Heft.

Die neue Ausgabe ist ab Mittwoch, 6. März 2019, im Zeitschriftenhandel in Baden-Württemberg und bundesweit im Bahnhofsbuchhandel erhältlich (144 Seiten, Auflage 25.000, Preis 4,80 Euro, Herausgeber: GEA Publishing und Media Services GmbH & Co. Kg).

15. Februar 2019

Ansprechpartner Verlag: Joachim Bräuninger, Telefon 07121-302170, joachim.braeuninger@alblust.de

Ansprechparterin Redaktion: Claudia List, Telefon 0711-91454059, claudia.list@alblust.de

Alblust  Pressemitteilung: Ausgabe 1-2019
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Ausgabe 1-2019