Leisa und Hirse von der Alb

Lauteracher Alb-Feld-Früchte

Alb-Leisa kann man natürlich ganz traditionell mit Spätzle servieren. Lutz Mammel ist in seinem Bioland-Betrieb „Lauteracher Alb-Feld-Früchte“ aber stets auf der Suche nach Neuem. So hat er ein Alb-Leisa-Mehl aus 100 Prozent Bio-Linsen von der Schwäbischen Alb hergestellt. Das Vollmehl bietet eine gesunde und schmackhafte Alternative zu Getreidemehlen. Es lässt sich zu Pfannkuchen, Brot, Linsen-Falafeln oder knusprigen Linsentalern verarbeiten. Zu Letzteren liefert er auch gleich das Rezept mit: Mehl mit Wasser, Öl, Salz und Knoblauch mischen, quellen lassen und anschließend im heißen Fett ausbacken. Neu ist außerdem die Bioland Hirse: Lange Zeit war sie zugunsten anderer Sorten, die mehr Ertrag versprechen, von den Feldern verdrängt. Nun wird das gesunde Getreide, das man als Frühstücksporridge, Salat oder Alternative zu Reis genießen kann, wieder auf der Alb angebaut (500 g Alb-Leisa-Mehl 5,60 Euro, 500 g Hirse von der Schwäbischen Alb 4,20 Euro).

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